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Markisentücher

Bedenken Sie bitte: Markisen sind Sonnenschutz, nicht Wetterschutz! Die Tücher halten leichten Regen aus, aber je nach Winkel kann sich Wasser auf dem Tuch sammeln und dieses dauerhaft schädigen. Fahren Sie also Markisen bei starkem Regen und besonders ab stärker werdenden Wind immer - auch zur Ihrer eigenen Sicherheit - ein. Bei Frost und Schnee sollten Sie eine Markise grundsätzlich geschlossen halten und nicht bedienen, da eingefrorene Elemente der Markise durch Bedienung Schaden nehmen können.

Neues Acryl Tuch für Ihre Markise

Hier finden Sie wertiges Zubehör für Ihre Markise. Warum eine neue Markise kaufen, wenn Sie bei uns hochwertige Austauschtücher aus Acryl in vielen Farben und Mustern bekommen können. Dickson ist ein renomierter Markisentuch Hersteller und erfüllt die höchsten Anforderugnen an Markisenstoffe.

Markisentuch mit Schnellmontage-Keder Üblicher Weise sind bei Markisen die Wickelwellen mit einer Führungsnut für den Stoff ausgestattet. Das Markisentuch hat einen einen Hohlsaum, dieser wird an der Welle in der Führungsnut befestigt. Damit das Tuch nicht herausrutscht, wird seitlich durch den Hohlsaum (2,5 cm flachgemessen) ein Kunststoffkeder (Hohlrohr Ø ca. 5-6 mm) geschoben. Durch den Keder wird der Stoff in der Nut entsprechend eingeklemmt. Zum Entfernen des alten Stoffes und das Befestigen des neuen Markisenstoffes, muss in der Regel die Wickelwelle an der Markise ausgebaut, bzw. zumidest auf einer Seite gelöst werden.

In der Regel können die Keder, mit denen der alte Stoff befestigt wurde, für die Montage des neuen Markisenstoffes verwendet werden. Die Längen des Tuches bzw. der Ausfall des Stoffes sollte so dimensioniert werden, dass noch zusätzlich eine Sicherheitsumwicklung möglich ist. Dies verringert das Zugmoment beim Spannen der Markise auf den Hohlsaum mit dem Keder. Der Markisenstoff sollte deshalb ca. 30 cm länger sein als der eigentliche Ausfall des Markisengestelles.

Tipps und Hinweise

Die Markisenstoffe von DICKSON sind speziell für den Gebrauch im Freien entwickelt. Wenn Sie unsere Empfehlungen beachten vermeiden Sie Beeinträchtigungen des Gewebes.

• Ihre Markise sollte so montiert sein, dass das Tuch stets gut gespannt ist und keinen Gegenständen reibt. So lassen sich auch bei Regen sog. Wassersäcke vermeiden.

• Bei starkem Wind und Sturm muss eine Markise stets geschlossen sein.

• Notigenfalls kann eine Markise bei Regen ausgefahren bleiben. Ein feuchtes Markisentuch darf jedoch nicht längere Zeit eingerollt bleiben. Wenn das Tuch doch einmal feucht oder nass eingefahren werden muss, öffnen Sie die Markise bitte sobald wie möglich wieder, damit das Tuch trocknen kann. Auch wenn das Tuch selbst verrottungsfest ist, kann es jedoch derart verschmutzt sein, dass Schmutzpartikel Nährboden für Fäulnis oder Schimmel bilden.

Die Stoffe der Dickson ORCHESTRA Kollektion sind mit einer schmutzabweisenden Imprägnierung versehen und bleiben daher länger sauber. Verschmutzungen durch Umwelteinflüsse lassen sich nicht vollständig vermeiden. Um die Imprägnierung nicht zu beeinträchtigen, beachten Sie bitte:

• REGELMÄSSIGE PFLEGE: Halten Sie die gesamte Markise möglichst staub- und schmutzfrei – durch Absaugen, Ausklopfen oder Ausbürsten des trockenen Tuches.

• FLECKENENTFERNUNG: Fingerabdrücke und Fettflecken mit Seifenwasser entfernen. Wasserflecken mit einem Schwamm abwischen und mit einem feuchten Tuch abreiben. Niemals scharfe Reiniger oder andere chemische Mittel verwenden!

Informationen zu Windklassen

Die Windklasse ist eine Art Gewährleistung, dass eine Markise bis zu gewissen Windstärken ohne Gefahr für Personen oder Objekte ausgefahren bleiben kann. Eine Vorraussetzung dafür ist, dass Sie bei der Bestellung Untergrund und Baugrund dem Markisenhersteller angeben. Damit kann der Hersteller für die gewünschte Art der Montage Anzahl und Größe der benötigten Konsolen berechnen.

Montage darf ausschließlich von Fachmonteuren durchgeführt werden

Beim online Kauf ist keine Montage enthalten! Der Kunde einer Markise muss sicherstellen, dass der Anbau Fachgerecht ausgeführt wird und dass Schrauben und Dübel der Markisen Norm DIN EN 13561 entsprechen!

Windklasse 0

Entspricht nach DIN EN 13561 entweder einer nicht geforderten oder nicht gemessenen Leistung oder einem Produkt, dass die Anforderungen der Klasse 1 nicht erfüllt. Die Markise darf bei mäßigem Wind (Windstärke 4) nicht genutzt werden.

Windklasse 1

Die Markise darf bis maximal Windstärke 4 ausgefahren bleiben. Definition nach Beaufort: Mäßige Brise, mäßiger Wind. Wind bewegt Zweige und dünnere Äste, hebt Staub und loses Papier. Geschwindigkeit: 20–27 km/h = 5,5–7,4 m/s

Windklasse 2

Die Markise darf bis maximal Windstärke 5 ausgefahren bleiben. Definition nach Beaufort: Frische Brise, frischer Wind. Kleine Laubbäume beginnen zu schwanken, Schaumkronen bilden sich auf Seen. Geschwindigkeit: 29–38 km/h = 8,1–10,5 m/s

Hinweis zur Windklasse 3

Führende Hersteller von Markisen, unter anderem auch Reflexa, haben sich nach reiflicher Überlegung dafür entschieden, die geforderte Windklasse 3 nicht zu berücksichtigen. Die Begründung dafür ist, obwohl Markisen aus dem Hause Reflexa diese Klasse erreichen, sehen man sich als verantwortungsbewusster Hersteller von technischem Sonnenschutz verpflichtet, wichtige Informationen nicht vorzuenthalten. Mit Sicherheit wird es am europäischen Markt Hersteller geben, die mit Windklasse 3 werben werden. Allerdings glauben wir, dass die Windklasse 3 (Windstärke 6, nach Beaufort: Starker Wind) nicht als Werkzeug der Werbung missbraucht werden darf, da hier solch hohe Kräfte auftreten, bei denen erhebliche Gefahren für Personen bestehen und Schäden an Objekten nicht ausgeschlossen werden können.